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News: Achtung - Grüne wollen

Angler an den Haken nehmen

......war es das was Ulrike Sparr, am 22. Mai in der Debatte zum neuen Angelgesetz eigentlich sagen wollte?

Ulrike Sparr ist Srecherin der Grünen für Umwelt, Energie und Landwirtschaft - und hatte bereits am 10. April 2019 bewiesen, von Natur und Umwelt keine Ahnung zu haben.

Liebe Angler, wir raten euch unbedingt diese Rede auf eurem Handy zu speichern, denn solltet ihr mal kontrolliert oder gar angezeigt werden, dann solltet ihr der Polizei, dem Richter oder wem auch immer - diese Rede zeigen, Ulrike Sparr übernimmt für euch bestimmt die gesamte Verantwortung!

Fangen wir doch mal an die Rede von Frau Sparr genauer anzuschauen:

Sie sagen jeweils …das wir gerade beim Angeln verstärkt auf Naturschutz und Tierschutz achten müssen

Nun, dazu sagen wir Angler, wir achten nicht nur auf das Natur- und Tierschutzgesetz, sondern auch auf Umweltgesetze - und das bereits seit vielen Jahrzehnten!

Sie sagen….wir haben kaum noch Berufsfischer, aber die erstaunliche Zahl von 120.000 Freizeitangler...

Liebe Frau Sparr, kann es sein, dass Sie diese Zahl nur irgendwo abgelesen haben, aber nicht wirklich überprüft haben? In Hamburg sind rund 18000 Angler in Angelvereinen organisiert, und nach unserem Wissen noch mal rund 18000 bis 20000 Angler nicht organisiert. Wo zum Teufel kommen nun die restlichen 80000 Angler her? Gibt es darüber verlässliche Zahlen? Dann bitten wir um Zuspielung und wir werden Sie der falschen Darstellung wieder reinwaschen. Aber bis dahin ist das richtig schmutzige Dreckwäsche, die Sie hier waschen!

Sie sagen….das wir in Hamburg überwiegend freie Gewässer haben, die nicht verpachtet sind, darum nimmt die Stadt dann eine jährliche Gebühr jetzt von 10 Euro von den Anglern, dass finde ich sehr maßvoll..

Wissen Sie liebe Frau Sparr, jetzt sparen Sie wirklich am falschen Ende. Fakt ist, nur weil der Druck von uns Anglern zu groß wurde konnten wir die Preisexplosion von eigentlich geplanten 20 Euro pro Angler, pro Jahr stoppen.

Und noch etwas, jeder Angler in Hamburg muss seit geraumer Zeit sich eine zusätzlich Bootsangelkarte kaufen und zwar 30 Euro für die Bille/ Elbe und 30 Euro für die Dove Elbe. Es ist gar nicht so lange her, da brauchte ein Angler nur 5 Euro für die Bille bezahlen und 21 Euro für die Dove Elbe.

Wenn es Ihnen nicht auffällt, aber uns Anglern fällt es auf, Sie ziehen uns Anglern langsam aber sicher das Geld nur noch so aus der Tasche.

Sie sagen… es werden Schon und Sperrgebiete festgelegt und es wird auch dieses Entnahmefenster, als neues Instrument eingeführt...

Wussten Sie denn nicht, dass es bereits viele Sperrgebiete gibt! Wachen Sie bitte mal auf, wir haben damit schon lange zu kämpfen, oder wollen sie neben der Reit weitere Bereiche für Angler sperren?

Sie sagen?……und sollte es passiert sein, dass ein Fisch zu stark verletzt ist…selbstverständlich darf und sollte man ihn dann töten…..und das macht er dann vor Ort und auch das steht im Gesetz

Liebe Angler, diesen Satz mussten wir uns auch x-mal ansehen, denn wir konnten es auch nicht glauben. Da doktert die Fischereibehörde mit einem Dreamteam über ein Jahr an einem nicht zu Ende gedachten Gesetz, und dann machen Sie liebe Frau Sparr die ganze Arbeit des Dreamteams kaputt.

Uns wird es freuen, denn wir werden dieses Video an jeden Angler senden, damit wir nicht mit dem neuen Angelgesetz in Schieflage geraten! Jeder Zander über 75 cm, der zu sehr verletzt ist, darf wieder mitgenommen werden!

Sie sagen…..die Prüfung ist verpflichtend man muss dafür bisschen lernen.......#

Liebe Frau Sparr, in Hamburg gibt es schon sehr viele Jahre eine notwendige Angelprüfung, nicht erst mit diesem Gesetz!  Und man muss nicht bisschen lernen, sondern schon eine ganze Menge. Und unsere Ausbilder sind mit Herzblut bei der Sache und vermitteln darüber hinaus noch viel mehr. Also tun Sie nicht so abfällig, als wäre das ganz einfach!

…..alles in einem ist es gut das wir da jetzt genauer hingucken, wir haben jetzt heute gerade die Meldung gehabt…..Angelschnur liegengelassen da ist ein Storch reingeraten, der ist verendet, das muss nicht sein und das wollen wir verhindern …….

Liebe Frau Sparr, ab sofort werden wir ganz genau darauf achten, was Sie oder die Grünen hier in Hamburg verzapfen und versuchen unsere Angler vor Ihnen eher zu schützen. Denn solche Aussagen von Ihnen sind Zeugnisse von Unwissenheit und Ablehnung gegen uns Angler.  

Wer sich diese wahnwitzigen Sätze noch einmal anschauen möchte, oder noch besser abspeichern möchte, der sollte diese Link wählen 

Zum Schluss sei erneut gesagt, die Angler in Hamburg betreiben Hege und Pflege, viele Gewässer wären bereits ohne einen Fisch. Sehr viel Geld wird von Anglern ausgegeben, damit unsere Gewässer befisch bar sind. Aale wurden von unseren Geldern bezahlt und ausgesetzt - auch in freien Gewässern.

Schauen Sie sich doch mal an, was allein unser Verein in den letzten Jahren alles gemacht hat. Wir haben große Bereiche in Hamburg vom Müll befreit und wir besitzen kein eigenes Gewässer, weil uns die Fischereibehörde es uns verweigert hat. Wahrscheinlich nur, damit die nächste Generation der professionellen Angelguides mehr Flächen zur Verfügung haben, um ihren Wirtschaftszweig voll und ganz ausschöpfen können.

Wollen wir hoffen, dass in Hamburg ein politsicher Wechsel stattfindet, damit wir Angler uns demnächst nicht noch verstecken müssen  - weil wir Angler sind!

Ulrike Sparr (die Grünen) zeigt uns Anglern ihr wahres Gesicht