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News: Angelbericht

eines Mitglieds

Nachdem ich von den Anglerfreunden Nord einen Flayer für eine Norwegen Adventure  Reise in der Jahrespost erhalten habe,fing bei mir das große Grübeln an.

Also habe ich mich entschlossen diese Reise anzutreten.Organisiert wurde die Reise von der Firma Rheinlandboote.

So startete ich am 04.05.2018 in Hamburg mit Norwegien Airline.

Am Flughafen Oslo traf ich dann die anderen Reiseteilnehmer. 3 kamen aus Berlin und 10 Leute kamen aus dem Rheinland. Nachdem wir in Bodo gelandet sind ,stand noch eine 3 stündige Autofahrt nach Sommersel auf dem Plan. Dort angekommen bezogen wir die Häuser im Angelcamp.Natürlich hat uns zuvor der Besitzer des Camps Marco Gransee mit seiner Mannschaft herzlich willkommen geheißen. Die erste Nacht bzw. die erste Schlafenszeit ( Es wird nicht dunkel auf der Höhe in Norwegen) haben wir auch ganz gut hinter uns gebracht. Nun stieg die Aufregung. Der erste Angelausflug sollte beginnen.Es mußte aber erst noch ein wenig organisiert werden. Wer fährt auf welchem Boot, Einweisungen,Schwimmwesten ,Angelequipment usw.

Nach dem der etwas holperige Start dann vollzogen war ,führte uns David ,ein Angelguide, vom Camp zu einigen Hotspots.

So das wir dann jeder für sich angelten.Dann kam auch bald der erste Dorsch aus dem Wasser. Bei mir tat sich gar nichts an der Angel.Ich angelte mit einer 150 g Pilkrute  mit einem Orangen Gummifisch, 80 g Jigkopf.

Da sich so gar nichts tat, dachte ich mir,hier soll nun der große Fang zu machen sein, naja mal abwarten. Dann geschah es. Der Köder war fest am Boden. So ein Mist nun auch noch einen Hänger. Oh, am anderen Ende der Schnur war Bewegung. Die Rute war krumm und die Bremse quietschte. Das ist etwas größeres. Meine Mitangler ahnten sofort ,was dort los war.Sie nahmen Ihre Angeln aus dem Wasser und schauten mir beim Drill zu. Sie unterstützten mich tatkräftig mit Worten. Dann, so nach einer viertel Stunde zeigte sich der Fisch zum ersten mal.

Ein schöner Heilbutt. Aber als er uns gesehen hat ,zog er es vor nochmal auf Tauchstation zu gehen. Also wieder pumpen und kurbeln. Nach ca. einer halben Stunde hatten wir ihn dann im Boot.

Er war ca. 1 meter lang und ich mächtig stolz.

Es wurden dann in der darauffolgenden Zeit noch mehr Heilbutts und kapitale Dorsche gefangen. Ebenso war Lumb sehr gut vertreten ,auch Köhler und 2 Pollak wurden gefangen.

Es war eine sehr schöne Reise mit tollen Erlebnissen.

Mein besonderer Dank gilt den Organisatoren Torsten Trojan, Roman Giacuzzo, und Harry Janssen von den Rheinlandbooten der immer ein hervorragendes Mahl gekocht hat.

Natürlich auch den Leuten vom Camp Marco, David und Wolfi die einen immer mit Rat und Tat zur Seite standen.

Volker Pich

Anmerkung des Vorstands - wer ähnlich schöne Berichte von uns online stellen möchte, der kann uns gerne eine Mail an unser Büro schicken, mit dem Hinweis, dass wir Text und Foto(s) veröffentlichen dürfen